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Torfestival im Rheinstadion

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Die SpVgg Bendorf schickt die TuS aus Rhens mit einem Kantersieg nach Hause. Die Mannschaft des Trainerteams Johannsen/Finke ließ über 90. Minuten keinen Zweifel aufkommen, wer das Spielfeld als Gewinner verlassen wird und siegt deutlich mit 8:0.

Gleich in der 8. Minute war es Lucas „PinKing“ Zöller, der per Distanzschuss den Führungstreffer erzielte. In der 29. Minute baute er die Führung mit dem 2:0 aus. Es folgten zwei Treffer durch Ahmet Akbulut  in der 36. und in der 44. Spielminute gegen eine völlig überforderte Rhenser Mannschaft. Der Wiederanstoß der Rhenser nach dem 4:0 war kaum ausgeführt, da erkämpften sich die Grün-Schwarzen wieder den Ball. Ein Pass auf rechts außen reichte aus, um die Rhenser Hintermannschaft zu düpieren. Dort nahm Aram Kidane den Ball auf und lief gänzlich ungestört auf das Tor zu, wo er den Ball nur noch am Schlussmann der TuS zur 5:0 Pausenführung vorbeischieben musste.

Die Offensive der TuS Rhens blieb ebenso schwach wie die Hintermannschaft, was aber nicht zuletzt auch der hervorragenden Bendorfer Defensive zu verdanken war. Abwehrchef Jan „Langhantel“ Lohrum lief alle langen Bälle locker ab. Seine Nebenmänner Pascal Klimowski und Lukas Pompetzki zeigten ebenfalls eine ganz souveräne Leistung. Nur einmal konnte die Abwehrreihe eine Angriffsbemühung der Rhenser nicht frühzeitig klären. In der 47. Minute kam es dadurch zu einer guten Chance der TuS, die der Bendorfer Torwart Michel Fechtner jedoch mit einem herausragenden Reflex vereiteln konnte. Es blieb seine einzige nennenswerte Aktion an diesem Nachmittag.

Auf der anderen Seite war es einmal mehr Lucas Zöller, der den Ball in der 50. Minute zum 6:0 über die Linie drückte. Bewundernswert wie das Team von Lars Johannsen bei subtropischen Klima immer wieder den Weg nach vorne suchte und weder sich noch der allmählich resignierenden Rhenser Hintermannschaft eine Pause gönnte. Im Minutentakt spielten sie sich nun hochkarätige Chancen heraus, die teilweise etwas leichtfertig vergeben wurden. In der 65. Minute war es dann Andre „Fernschussandi“ Hein, der seinem Spitznamen alle Ehre machte und einen Befreiungsversuch der Rhenser aus 25 Metern per Direktabnahme in den Winkel schoss. Kurz vor Schluss wurde Spielertrainer Lars Johannsen im Strafraum der Rhenser gefoult. Der souverän leitende Schiedsrichter entschied sofort auf Strafstoß, den Topstürmer Ahmet Akbulut zum 8:0 Endstand ins Netz schob.

Ein erneut starker Auftritt der Grün-Schwarzen gegen einen durchweg überforderten Gegner. Am nächsten Wochenende hat sich die Mannschaft durch das frühzeitigte Pokalaus ein paar freie Tage genehmigt. Am 13.09.2015 kommt es dann in Bendorf zum Spitzenspiel gegen Ata Urmitz, die sich momentan mit der SpVgg den zweiten Tabellenplatz teilen.

 

Hochverdienter Sieg gegen den Tabellenführer

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Mit einem hochverdienten 3:0 gegen den Tabellenführer aus Lay feierte die SpVgg Bendorf ihren ersten Saisonsieg.

Die Bendorfer starteten sehr konzentriert in das Spiel und man merkte sofort, dass sich die Mannschaft viel vorgenommen hatte. Bereits in der 4. Minute hatte Lucas Zöller nach schöner Vorarbeit von Ahmet Akbulut den Führungstreffer auf dem Fuß und verfehlte das Tor nur um Zentimeter. Die Grün – Schwarzen machten weiter Druck und kamen in der 17. Minute nach schöner Kombination zu der nächsten hochkarätigen Chance, die Ahmet Akbulut jedoch nicht nutzen konnte. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wurde bemerkbar, dass der neue Hybridrasen der TuS Lay eher den technisch versierteren Bendorfern zu Gute kam. In der 19. Minute war es Neuzugang Kamillus Wrobel, der den Ball scharf in den Strafraum der Layer hereinflankte und dessen Abnehmer Lars Johannsen per Kopfball nur knapp scheiterte, da der Layer Torwart den Ball im letzten Moment noch über die Querlatte lenken konnte. Die darauffolgende Ecke von Lucas Zöller führte zu dem längst überfälligen Führungstreffer der Bendorfer. Der Schlussmann der TuS Lay segelte unter dem Ball durch, wo Spielertrainer Lars Johannsen nun seine Chance  nutzte und zum 1:0 einnickte. In der Folge blieb die Bendorfer Mannschaft spielbestimmend und kam zu weiteren Großchancen. So stand der zuletzt ausgefallene Aram Kidane nach schönem Alleingang alleine vor dem gegnerischen Tor und verfehlte nur knapp den Ausbau der Führung.

In der 40. Minute war es Mittelfeldmotor Matthias „Matze the medical miracle“ Linn, der einen weiteren wunderschönen Spielzug der Bendorfer einleitete. Jener Matthias Linn, der sich noch vor vier Wochen in einem Testspiel schwer am Knie verletzte. Das gesamte Bendorfer Ärzteteam riet ihm, sofort die Karriere zu beenden und die Fußballschuhe an den höchsten Baum im Bendorfer Wald zu nageln. Doch die Liebe zum Spiel war stärker. Bereits nach einer Woche Pause, stieg Linn wieder ins Mannschaftstraining ein. Und zwar in einer solchen Art und Weise, dass für das Trainerteam Johannsen/Finke kein Weg an ihm für die Startaufstellung vorbeiging. So spielte er, wie bereits die letzte Woche, frisch, fromm, fröhlich, frei 90. Minuten eine klasse Partie. Für Experten immer noch ein medizinisches Wunder, für Freunde des runden Leders einfach eine Geschichte, die nur der Fußball schreibt. Den von Linn eingeleiteten Spielzug, leitete Akbulut geschickt weiter, sodass Lucas Zöller allein vor dem Layer Schlussmann stand, ihn jedoch nicht überlisten konnte. Das machte er in der 43. Minute besser, als er die Flanke von Oliver Kessler durch energisches Nachsetzen zum 2:0 Führungstreffer verwandelte. In der 45. Minute war es abermals der Torwart der TuS Lay, der schlimmeres für sein Team verhinderte und eine erneute Eins-zu-Eins-Situation gegen Torschütze Lucas Zöller entschärfte.

In der zweiten Hälfte verteidigten die Grün – Schwarzen sehr konzentriert und ließen kaum Chancen der TuS zu. Immer wieder nutzte der unermüdliche Ahmet Akbulut die sich nun ergebenden Räume in der Layer Hintermannschaft. Die Gastgeber hatten es zu diesem Zeitpunkt allein dem Schiedsrichter zu verdanken, dass das Spiel noch nicht entschieden war. Entgegen den Entscheidungen des hervorragend agierenden Assistenten an der Seitenlinie, pfiff der leitende Schiedsrichter den durchgestarteten Akbulut mehrmals unverständlicherweise wegen angeblicher Abseitsstellung zurück und zog sich dadurch nicht nur den Zorn des Spielers, sondern auch des Assistenten und der Zuschauer auf sich.

Die Entscheidung fiel daher erst in der 89. Minute. Dominik „Dodo“ Greiser schickte den erst wenigen Minuten zuvor eingewechselten Björn „Charlie“ Schäfer in den freien Raum. Dieser dribbelte mit der ihm innewohnenden Ruhe und Gelassenheit aus halbrechter Position auf das Tor der Layer zu und lupfte den Ball gefühlvoll über den Torwart in das lange Eck.

Ein wunderschöner Schlusspunkt einer durchweg starken Leistung der SpVgg Bendorf, die sich lediglich eine mangelnde Chancenverwertung vorwerfen lassen muss und durchaus auch höher hätte gewinnen können.

 

Unnötige Auftaktpleite gegen Horchheim

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Die SpVgg Bendorf verlor zu Saisonbeginn unnötig mit 2:3 gegen den Aufsteiger FC Horchheim. Nach dem unglücklichen Pokal-Aus gegen die SG Urmitz-Rheindörfer im Elfmeterschießen kommt die Mannschaft um das Trainerteam Lars Johannsen und Helmut Finke noch nicht richtig in Tritt.

Die Trainingswoche über hatte man die Pokalpleite in Urmitz intensiv analysiert und versucht zu verarbeiten. Hierbei kristallisierten sich mehrere Gründe für die mäßige Pokalleistung heraus. Etliche Spieler aus der aktuellen Mannschaft waren schon 2012 beim letzten Pokalsieg der Bendorfer dabei und sahen sich aufgrund dieser Erfahrung derzeit vor unlösbare logistische Probleme gestellt. Feierte man damals den triumphalen Sieg gegen Cosmos Koblenz noch bis in die frühen Morgenstunden in den Bendorfern Szenekneipen Cafeklatsch und Moviestar, so sind diese mittlerweile geschlossen. Mangels Alternative wüssten einige Spieler gar nicht, wo sie einen etwaigen Pokalsieg feiern sollten und zogen direkt zu Beginn konsequent die Reißleine. Bei anderen Spielern war wiederum der Respekt vor den ab dem Viertelfinale anstehenden Englischen Wochen zu groß, als dass sie ihre Leistung zu hundert Prozent hätten abrufen können. Aufgrund der bei einigen Spielern benötigten dreitätigen Regenerationsphase nach einem Spiel, wären sie bei den in der Regel mittwochs stattfindenden Pokalspielen nicht abkömmlich, sodass sich ein Weiterkommen auch für sie nicht wirklich rentiert hätte. Der Hauptgrund allerdings, so wurde aus internen Kreisen bekannt, war die Ankündigung des Bendorfer Festkomitees um Jens Nussbaum und Uwe Bartsch, dass an den nächsten Pokalwochenenden bereits einige Veranstaltungen mit viel Spiel, Spaß und Kinderschokolade geplant seien. Eine Ankündigung, die sich während eines Spiels verständlicherweise nicht aus den Köpfen verdrängen lässt und eine Entscheidung erforderte. Die Entscheidung der Mannschaft ist bekannt und nun lastet ein immenser Druck auf den Leitern der Abteilung Teambuilding, die bereits am zweiten Pokalwochenende unter Beweis stellen müssen, dass die getroffene Entscheidung die richtige war.

Beim Heimspiel gegen den ambitionierten Aufsteiger aus Horchheim zeigten die Grün-Schwarzen ansatzweise, dass sie es besser können als im Pokal gezeigt. Die Anfangsphase, die von vielen unnötigen Ballverlusten geprägt war, gehörte allerdings den Gästen aus Horchheim. In der 15. Minute verhinderte die alte/neue Nummer Eins Michel Fechtner noch den Führungstreffer der Aufsteiger, indem er einen Schuss aus kurzer Distanz zur Ecke klärte. Auf der anderen Seite war es Ahmet Akbulut, der in der 17. Minute alleine auf das gegnerische Tor zulief und es dann doch zu schön machen wollte und den Ball neben das Gehäuse lupfte. Das machte der Horchheimer Stürmer in der 19. Minute besser, als er nach einem Ballverlust der Bendorfer alleine auf Michel Fechtner zulief und diesem mit einem Flachschuss in die Ecke keine Chance ließ. In der 30. Minute unterlief die Bendorfer Hintermannschaft einen langen Ball der Horchheimer, wodurch das 0:2 resultierte. Erst jetzt kamen die Bendorfer besser ins Spiel und erspielten sich etliche gute Torchancen, die sie jedoch ungenutzt ließen. Das Fehlen des Mittelfeldmotors Aram Kidane, der sich aufgrund eines Liebesurlaubs entschuldigen musste, wurde zu diesem Zeitpunkt immer deutlicher. Kommentierte Trainer Johannsen den Ausfall vor dem Spiel noch augenzwinkernd: „Das Fehlen des Spielers kann man ja als Konditionseinheit gutschreiben“, wurden seine Pass- und Ballkontrolle in dieser Phase schmerzlich vermisst.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit kam es auf beiden Seiten zu guten Torchancen, aus denen jedoch nichts hervorging. Mehr und mehr übernahmen die Bendorfer das Kommando. In der 54. Minute wurde Ahmet Akbulut nach einem Eckball im Strafraum der Horchheimer in für alle Zuschauer seh- und hörbarer Weise gefoult, doch die Pfeife des teilweise überforderten Schiedsrichters blieb stumm. Im Gegenzug nutzte der FC Horchheim die Räume, die sich durch das Vorrücken der Grün-Schwarzen ergaben und erhöhte auf 3:0. In der Folge lösten die Bendorfer ihrer Defensive weiter auf, sodass sie sich zwar vorne weitere gute Möglichkeiten herausspielten, hinten jedoch immer wieder für Konter anfällig wurden. So klärte Torwart Michel Fechtner hervorragend eine Eins-zu-Eins-Situation in der 73. Minute. In der 77. Minute waren es gleich drei Horchheimer Spieler, die alleine auf das Tor der Bendorfer zuliefen. Angesichts dieser erdrückenden Überzahl und der nicht mehr zu unterdrückenden Vorfreude über den bevorstehenden Torerfolg setzte der ballführende Spieler bereits vor dem Torabschluss zum Jubel an und packte den „Diver“ aus. Torwart Michel Fechtner nahm den Ball dankend auf und leitete direkt den Konter ein, indem er Lucas Zöller in Szene setzte. Dieser nahm Tempo auf und erzielte aus halblinker Position den längst überfälligen Treffer für Bendorf. In der Schlussphase probierten die Grün-Schwarzen noch einmal alles, allerdings kamen die Grün-Schwarzen erst in der Nachspielzeit zum 2:3 Anschlusstreffer. Wieder war es Lucas Zöller, der sich über die linke Seite durchsetzte und den  Ball scharf hereinflankte. Dort fand er mit Spielertrainer Lars Johannsen einen Abnehmer, der per Direktabnahme ins Netz traf.

Die Ausfälle Aram Kidane und Topscorer Dennis „Schneidezahn“ Simmat, der aufgrund mehrerer Verletzungen für ein paar Wochen pausieren muss, waren in diesem Spiel nicht zu kompensieren. Auch wenn bei einer effizienteren Chancenverwertung  durchaus ein Unentschieden möglich und in der Gesamtbetrachtung auch verdient gewesen wäre. Jetzt gilt es die Auftaktpleite zu verdauen, um nächste Woche beim Tabellenführer in Lay den ersten Saisonsieg einzufahren.  

 

Saisonstart am 16.08. im Bendorfer Rheinstadion

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Kreisliga C Koblenz: 11.00 Uhr Spvgg Bendorf II. – FC Horchheim II.
Kreisliga A Koblenz: 14.30 Uhr Spvgg Bendorf I. – FC Horchheim I.
Nicht nur die Bundesliga startet am dritten August-Wochenende in die Saison, sondern auch der Kreis Koblenz.
Mit den beiden Horchheimer Mannschaften kommen alte Bekannte ins Rheinstadion. Die Zweite Mannschaft trifft als Aufsteiger auf ein starkes Team der C-Klasse und wird ihr ganzes Können brauchen um hier zu bestehen. 
Die 1. Mannschaft hat es wiederum mit einem Aufsteiger zu tun, der durch gute Jugendarbeit stark verjüngt an den Start gehen wird. Wie gut wird es gelingen die vielen Neuzugänge im Team zu Integrieren und wie kann der Etatmäßige "Sturmtank" Dennis Simmat ersetzt werden.( verletzte sich beim letzten Testspiel am Knie) Auf diesem Wege gute Besserung Dennis!!!
Die Verantwortlichen würden sich freuen viele Bendorfer im Rheinstadion begrüßen zu können. Neben den, wie immer, gepflegten Getränken, gibt es wieder, die im Kreis so bekannte, "beste Bratwurst der A-Klasse", aus der Bendorfer Fleischerei Hemmerle.
Die Teams:
Spvgg Bendorf II. :
Tor:
Rudi Grundmann, Sven Barth;
Abwehr:
Eugen Rowein, Mathias Stiegelbaur, Wolfgang Philippsen, Stefan Birk, Hendrik von Heesen, Lars Zöller, Holm Hientzsch, Thomas Eich, Alex Wagner
Mittelfeld:
Leo Grundmann, Kassem Harb, Mohamad Hawila, Christian Jäckels, Dennis Klimowski, Benjamin Schwarzer, Stefan Hintz, Martin Neutzling,
Angriff:
Sebastian Hilger, Pascal Brannaschke, Dominik Fein, Jens Glöckner, Hussein Hawila, Michael Lindemann
Trainer:
Florian Reinartz
Spvgg Bendorf I.:
Tor: 
Michael Fechtner, Jens Johannsen
Abwehr:
Pascal Klimowski, Mesut Sayim, Oliver Kessler, Lloyd Becker, Markus Kramer, Lucas Pompetzki 
Mittelfeld:
Jan Lohrum, Lucas Zöller, Matthias Linn, Björn Schäfer, Lars Johannsen, Andre Hein, Aram Kidane, Kamillus Wrobel, Dominik Greiser, Jan Reith, Frank Feuerpeil, Henning Schäfer, Filip Lovric
Angriff:
Ahmet Akbulut, Dennis Simmat, Ali Özupek
Trainer:
Lars Johannsen, Helmut Finke (Co-Trainer)
 

Sensation im Bendorfer Rheinstadion. Aufstieg der zweiten Mannschaft perfekt!

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Kreisliga Fussball begeistert unabhängig der Spielklasse die breite Masse. So auch an diesem Sonntag im Bendorfer Rheinstadion – weit über 200 Zuschauer fanden den Weg ins Bendorfer Rheinstadion und sorgten somit für einen unvergesslichen Vormittag für beide Mannschaften. „Normalerweise sind wir froh, wenn sonntagmorgens außer dem Schiedsrichter überhaupt ein Dritter den Weg ins Stadion findet. Eine solche Kulisse in der D-Klasse habe ich noch nie erlebt!“ entgegnete Florian Reinartz vor dem Spiel. Die Vorzeichen für dieses Spiel hätten nicht besser sein können. Bendorfer Stadtderby, Tabellenerster gegen Tabellenzweiter, Vorletzter Spieltag – ein Tag an dem eine ganze Saison entschieden wird.

Aber nun der Reihe nach. Beide Mannschaften boten für das Saisonfinale alles auf, was möglich war. 18 Mann im Kader und bis über beide Ohren motiviert. Beide Mannschaften zeigten von Anfang an, dass sie gewinnen wollten. Den besseren Start ins Spiel hatten die Grün-Schwarzen. In der 14. Minute konnte ein Kopfball von Pascal Brannaschke noch kurz vor der Linie geklärt werden. Schnell zeichnete sich ab, dass der SV Sayn überwiegend mit hohen Bällen agierte und so immer wieder versuchte, hinter die sicherstehende Abwehrreihe um Stefan Birk zu gelangen. Jedoch gelang es insbesondere Lars Zöller von den Grünschwarzen den Top-Stürmer der Sayner (Kevin Keller, Anm. d. Red.) kaltzustellen. Außer ein paar ungefährlichen Schüssen aus der zweiten Reihe ließen die Bendorfer nichts zu. In der 35. Minute war es dann Pascal Brannaschke, der mit einer athletischen Schusshaltung den Ball irgendwie ins lange Eck buxieren konnte. 1:0 für Bendorf. Der Jubel im Rheinstadion war grenzenlos. Sichtlich schockiert von dem Rückstand sah es kurze Zeit nach einem klaren Sieg für Bendorf aus. Kurz vor der Halbzeit jedoch nutzte Vincent Masendorf eine kleine Unaufmerksamkeit zum 1:1 Ausgleich. Aus Sicht der Grünschwarzen zu diesem Zeitpunkt sehr ärgerlich.

„In der Kabine habe ich den Jungs Mut zugesprochen und die Mannschaft motiviert fest an sich zu glauben! Wir packen das JUNGS!!!“ so die Worte von Coach Reinartz in der Halbzeitpause.

Jedoch gehörten die Anfangsminuten ganz klar den Gästen aus Sayn. Schöne Kombinationen und technisch sehenswerter Fußball sorgte für klares Überwasser der Sayner in Halbzeit Zwei. In der 63. Minute sahen die Zuschauer eine spielentscheidende Szene auf dem grünen Untergrund. Sayn hatte mit einer  1000%igen Doppelchance die riesen Möglichkeit in Führung zu gehen. Mit allerletzter Mühe kratzte Hendric „Karl Leo“ von Heesen den Ball von der Linie und es blieb beim 1:1. Diese Situation rüttelte die Mannschaft um Kapitän Christian Jäckels wach. Ab jetzt begann die zweite Luft der Hausherren und man spielte wieder konzentrierter nach vorne. Mit einer sehenswerten Kombination über links konnte Jens Fischer in der 77. Minute nach athletischer Höchstleistung den Ball aus 5 Metern einnetzen. Proteste der Sayner Bank aufgrund von angeblichem Abseits wurden vom souverän leitenden Schiedsrichter Manfred Mies abgewiesen. Bendorf ging erneut in Führung. Sayn packte nun die Brechstange aus und versuchte mit allen Mitteln der drohenden Niederlage entgegenzuwirken. Daraus ergaben sich zwangsläufig Räume für Konter. In der 84. Minute konnte Aleksander Miller nur noch durch ein Foul im Strafraum vom Ball getrennt werden. Den anschließenden Elfmeter verwandelte Dennis Klimowski zum 3:1. Der Aufstieg der Reserve war nun zum Greifen nah. Eine gelb-rote Karte und  die fünf Minuten Nachspielzeit änderten nichts mehr am Ergebnis. Um 12:52 Uhr Bendorfer Ortszeit  war es amtlich – die Reserve der SpVgg Bendorf ist uneinholbar Staffelsieger und somit in die Kreisliga C aufgestiegen.

 

Bei den Spielern brach grenzenloser Jubel  aus. Man fiel sich in die Arme, tanzte gemeinsam in der Mitte und es grölte „Spitzenreiter! Spitzenreiter! Hey! Hey!“ über den Platz. Die obligatorische Bierdusche durfte auch nicht fehlen. So landeten die ersten Schlücke Bier zum Großteil auf den Trikots und den Frisuren einiger Spieler.

„Wahnsinn – ich bin unendlich stolz auf die Mannschaft und beindruckt, was  die Jungs in der ganzen Saison geleistet haben. Wer in 23 Spielen nur eine Niederlage kassiert, hat es mehr als verdient am Ende ganz oben zu stehen!!! Mein Respekt gilt  auch dem SV Sayn, der uns in dieser Partie alles abverlangt hat und immer sportlich fair agierte!“ antwortete Reinartz nach dem Spiel. „Jetzt wird gefeiert und mächtig die Sau rausgelassen – das haben wir uns verdient!!

Aufsteiger in die Kreisliga C 2014/15 (Das erotischste und beste Team der Welt!):

Sebastian Hilger, Pascal Brannaschke, Christian Jäckels, Lars Zöller, Stefan Birk, Rudolf Grundmann, Dennis Klimowski, Benjamin Schwarzer, Dominik Fein, Mohamed Hawila, Wolfgang Philippsen, Hendric von Heesen, Aleksander Miller, Hussein Hawila, Kassem Harb, Mathias Stiegelbauer, Michael Lindemann, Eugen Rowein, Sven Barth, Jens Fischer, Lucas Zöller, Holm Hientzsch, Mesut Sayim, Jens Johannsen, Andre Hein, Oliver Keßler, Thomas Eich und Jens Glöckner

Das Team bedankt sich bei allen Zuschauern, insbesondere denen, die jedes Wochenende den Weg auf den Sportplatz gefunden haben, bei allen Verantwortlichen des Vereins, unseren Spielerfrauen, Müttern, Vätern und fleißigen Helfern rund um den Platz für die Unterstützung während der Saison.

Ein weiterer Dank geht an unsere Sponsoren, insbesondere Andreas Rowein von Aktiv Automobile Koblenz, für die Ausstattung der neuen Trainingsanzüge und Stefano Federico für die schönen Erinnerungsfotos.

DANKE! 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 13. Mai 2015 um 07:53 Uhr
 

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