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Bereits um die Jahrhundertwende war man bestrebt, den Fußballsport in Bendorf vereinsmäßig zu betreiben. Im Jahre 1902 fanden sich junge Männer, unter der Führung von Robert Neuhaus und August Schmidt zusammen, um die damals noch kaum bekannte Sportart Fußball einzuführen.Doch zu dieser Zeit war dieses Vorhaben gar nicht so einfach, den von den Behörden und auch von der Bevölkerung bekamen sie überall Schwierigkeiten gemacht. Sie mussten das Vorhaben nach kurzer Zeit wieder aufgeben.Das gleiche Schicksal war einige Jahre später dem FC Rhenania 1907 und dem SV Kickers 1909 beschieden. Auch diese beiden Versuche scheiterten an dem Widerstand, besonders der ältesten Generation.

 

Wenn diesen Vereinen auch keine lange Lebensdauer beschieden war, so waren sie doch die Wegbereiter für den Fußballsport in Bendorf.

 

Inzwischen hatten sich in der näheren Umgebung bereits einig Fußballmannschaften gegründet und bei den Bendorfer Jungens wurde das Verlangen immer größer, einmal gegen eine solche Vereinsmannschaft zu spielen. Dieses war aber nur möglich, wenn sie auch einem gemeldeten Verein angehörten. Dieses musste nun möglich gemacht werden. Gute Talente hatten sich genügend herangebildet. Es fehlte nur noch an dem Mann, der die Sachen in die Hände nahm.Im Mai des Jahres 1911 war es dann endlich soweit. Die Jungens, die auf dem Mädchenschulhof in der Mühlenstraße ihr Zuhause hatten, ergriffen die Initiative. Allein die fünf Gebrüder Berg konnten schon einen halbe Mannschaft stellen. In ihrer Wohnung in der Bergstraße wurden die Pläne geschmiedet und der Grundstein für den heutigen Verein gelegt.

 

Hännes Berg, der älteste der Gebrüder, lud für den 9. Mai alle Interessenten zu einer Gründungsversammlung in den Gasthof Schumacher (heute Bergischer Hof) ein. Unter seinem Vorsitz wurde der Sportclub 1911, unsere heutige Sportvereinigung Bendorf, ins Leben gerufen. Hier wurden die ersten Vereinssatzungen entworfen und von folgenden Herren als Vereinsgründer unterzeichnet:

Hännes Berg, Wilhelm Berg, August Hess, Wilhelm Ohlig und Adolf Möller. Diese Satzung ließ eine klare und zielbewusste Organisation erkennen. Nur unter geregelten Voraussetzungen konnte sich der Verein Anerkennung verschaffen und seine jugendpflegerische Aufgabe unter Beweis stellen. Das dies der richtige Weg war, hat sich dann in der Zukunft bewiesen. Unaufhaltsam setzte nun der Fußballsport in Bendorf seinen Vormarsch an.

Heute nach 75 Jahren kann de Verein auf seine stolze Vergangenheit zurückblicken. Nachdem nun der Verein aus der Taufe gehoben war, musste auch ein Spielfeld herbei. Unter großen Opfern wurde nun im Bendorfer Hafengebiet, ungefähr, wo sich jetzt die Hafenschänke befindet, ein Platz eingerichtet. Die Tore mussten zu jedem Spiel neu aufgebaut werden und das Feld mit Sägemehl abgegrenzt werden. Mitten auf dem Platz standen auch noch ein Telegraphenmast, der dort wohl sehr hinderlich war, aber doch für manche lustige Spielszene sorgte. Es war aber nicht abzuändern, und man war schon froh, überhaupt einen Platz zu haben.

Im Jahre 1912 wurde erstmals eine Mannschaft zur Teilnahme an der Meisterschaftsrunde gemeldet. Erster Gegner war der ebenfalls neu gegründete SV Hillscheid. Mit einem 3-1 Erfolg feierte der Bendorfer Elf gleich einen guten Einstand. Nach Abschluß des ersten Spieljahres hatte sich Bendorf den zweiten Tabellenplatz erkämpft. Dieser großartige Erfolg gab den jungen Spielern einen riesigen Auftrieb und von nun an wurde regelmäßig an den Meisterschaftsrunden teilgenommen.

Im Jahre 1913 übernahm Anton Haberkorn die Führung des Vereins. Mit seinen sportlichen Kenntnissen und seinem sicheren Auftreten gelang es ihm, größere Kreise der Bevölkerung für den Fußball zu interessieren.

Durch ihn erlebte der Verein einen weiteren Auftrieb. Doch mitten in diesem Auftrieb brach der erste Weltkrieg aus und der mit so vielen Mühen und Opfern aufgebaute Verein musste den Spielbetrieb wieder einstellen. Fast alle Spieler wurden zum Kriegsdienst eingezogen. Die meisten kamen von diesem Einsatz nicht wieder zurück. Unter ihnen war auch der Vorsitzende Haberkorn.

Gleich nach Beendigung des Krieges wurde die Vereinstätigkeit wieder aufgenommen. Bereits am 30.12.1918 fand im Vereinslokal Schumacher die erste Versammlung statt. Unter dem Vorsitz von Herrn Josef Syre war man sich schnell darüber einig, dass der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden sollte. Mit frischem Mut ging man an den Wiederaufbau einer neuen Mannschaft. Von den Vorkriegsspielern waren: Johann Fasel, Friedel Löhr, Franz Böhm, Bernhard Weber, Franz Daum und Wilhelm Berg wieder mit dabei. Hinzu kamen mit Peter Casper, Peter Krämer, Jakob Ludwig, Gotthard Böhm, Karl Debrich, Josef Süßmeier und Peter Böhm junge Spieler, mit denen man blad eine neue Mannschaft hatte. Gotthard Böhm, Peter Krämer, Johann Fasel und Peter Casper waren die tragenden Säulen in dieser Mannschaft. Peter Krämer schoß die meisten Tore und Peter Casper war nicht nur ein guter Fußballer, sondern auch ein sehr guter Radrennfahrer. Vormittags holte er sich beim 50 km – Straßenfahren über den Westerwald den 1. Preis und am selben Nachmittag stand er noch in den Reihen seiner Mannschaft.

 

 

Auf einer Versammlung am 06. Juli 1919 wurde beschlossen, den Verein in den Sportverein 1911 umzubenennen. Im Jahre 1920 übernahm Wilhelm Kliesrath den Vorsitz des Vereins. Fast 10 Jahre lang behielt er dieses Amt in seinen Händen.

Dank seiner Initiative bekam dann Bendort auch einen Sportplatz. Vom Platz am Hafengelände, wechselte man für kurze Zeit in „Alberts Garten“ (heute Friedrich Ebert –Siedlung) und von dort ging es dann im Jahre 1923 zum legendären Platz an der Werftstraße.

Im Februar 1921 wechselte das Vereinslokal von Schumacher aus in den Niederhof, der damals der Familie Debrich gehörte. Von dort ging es 1926 in den Gasthof „Zur Vorstadt“ (Neuhaus) wo der Verein bis Ausbruch des zweiten Weltkrieges sein Domizil behielt. Als eine schwere Zeit in der Vereinsgeschichte kann man wohl die Zeit um 1930 herum bezeichnen. Zu dieser Zeit gab es in Bendorf drei fußballtreibende Vereine, die alle einem eigenen Dachverband angehörten.

In dieser bewegenden Zeit sorgten u. a. die Spieler Peter Casper, Peter Nett, Otto und Hermann Tietz, Peter Kuhnen und paul Keller unter ihren Vorsitzenden Wilhelm Kliesrath, Georg Mülhöfer, Fritz Burkhardt und Willi Scheben für das Fortbestehen des Vereins.

Erst im Jahre 1933 begann für den Fußballsport wieder eine Blütezeit. Mit den besten Spielern dieser Vereine kam schnell wieder eine schlagkräftige Elf zusammen. Drei Jahre hintereinander kämpfte man erbittert um dem Aufstieg in die höchste Amateurklasse.

 

Erst beim dritten Versuch klappte der Aufstieg in diese Klasse. Damit war Bendorf zu den Mannschaften Neuendorf, Andernach, Engers, Neuwied, Mayen und Neuenahr aufgestiegen, die damals die Elite im Mittelrheinischen Fußball verkörperten. Die damalige Mannschaft mit Josef Hehl, Josef Süßmeyer, Ludwig Dietz, Karl Casper, Heinrich Böhm, Willi Eudenbach, Josef Schneider, Wilhelm Basten, Raffael Pieper, Heinrich Schreiner, die ergänzt wurden mit den Spielern Heinrich Schmidt, Johann Fritsche, Gotthard Stoffels und Helmut Heuser. Diese Mannschaft war jahrelang die Standardbesetzung und hatte ein Durchschnittsalter von 20 Jahren.

Anläßlich des 25-jährigen Stiftungsfestes im Jahre 1936 wurde ein Freundschaftsspiel gegen Engers ausgetragen, welches mit einem gerechten 2:2 unentschieden endete. Besonders aus dieser Zeit sind noch die Verdienste des langjährigen Jugendleiters Anton Loch zu erwähnen. Er hatte in diesen Jahren Jugendspieler herangebildet, mit denen man jederzeit die erste Mannschaft auffüllen konnte. Karl Löhr, Peter Loch, Heinz Schöffel, Helmut Heuser, Hans Pfaffenhausen, Wilhelm Hollighausen, Josef Hennemann und Werner Burkhardt besaßen alle schon mit 17 Jahren das nötige Können, um als vollwertige Spieler in der ersten Mannschaft eingesetzt werden zu können.

Diese hoffnungsvolle Vereinsepoche wurde jäh durch den Ausbruch des zweiten Weltkrieges unterbrochen. Dieser forderte von der Mannschaft schwerste Opfer. Fast der ganze Spielerstamm wurde ausgelöscht. Karl Casper, Wilhelm Basten, Josef Süßmeyer, Josef Hehl, Johann Fritsche, Heinrich Böhm, Wilhelm Eudenbach, Wilhelm Hollinghausen, Werner Burkhardt, Josef Hennemann, Ludwig Dietz und Hans Pfaffenhausen wurden so schwer verwundet, das sie ihren geliebten Sport nicht mehr ausüben konnten.

Noch manches weitere Nachwuchstalent gehörte zu den Opfern dieses Krieges. Als im Mai 1945 die Waffen zum Schweigen kamen und unser Vaterland völlig zerschlagen am Boden lag, glaubte kein Mensch mehr an ein Wiederaufleben irgendeiner Vereinstätigkeit. Erst recht nicht ans Fußballspielen. Besonders die Jugend wollte sich wieder betätigen im Spiel die schwere Kriegszeit vergessen. Schon im Herbst 1945 riefen die Sportkameraden Heinrich Hagedorn, Peter Casper, Anton Loch und Hermann Bernhard die interessierten Spieler zusammen, um eine neue Mannschaft aufzubauen. Ein Aufruf an die Bevölkerung, mit der Bitte, Sportbekleidung und Geräte zur Verfügung zu stellen, hatte eine erfreulich gute Resonanz. Es wurden genügend alte Fußballschuhe und Trikots, die man durch den Krieg gerettet hatte, zur Verfügung gestellt, und so konnte es dann wieder losgehen. Am 10. Oktober fand im „Nassauer Hof“ die Neugründung statt.

Das erste Nachkriegsjahr war ein sehr schweres. Diese Männer waren gleichzeitig die Abteilungsleiter von den Fußballern, bzw. Handballern. Gemeinsam mit Peter Casper und Anton Loch ging es dann an den Wiederaufbau. Mit Walter Sillinger, Fritz Neumann, Rudi Geisler, Werner Wolf, Klaus Süßmeyer, Wilfried Möller, Heinz Schumacher, Gerd Tiedtke, Willi Leclerc und Raffael Pieper standen eine Reihe Spieler wieder zur Verfügung. Im Laufe  der nächsten Zeit kamen Karl Löhr, Erich Grafen, Oskar Girkens, Theo Schmengler, Peter Loch, Simon Fasel, Erwin Lyding, Werner  Brost und aus den Reihen des Nachwuchses  Willi Tietz, Willy Weyl, Heinz Römer, Helmut Schmengler, Werner Hennemann und noch weiter Talente dazu. Auch Hermann Tietz, der 20 Jahre vorher schon mit dabei war, musste hin und wieder mit einspringen.

Im Spieljahr 1946/1947 wurde erstmal wieder Punktespiele ausgetragen. Es gab einen bescheidenen Mittelplatz in der Tabelle. Im folgenden Jahr aber klappte es dafür umso besser. Ungeschlagen wurde die Meisterschaften errungen. Dieses war mit ein Verdienst des damaligen Trainers Werner Klingenberg, der die Mannschaft konditionell und kameradschaftlich stark gemacht hatte. Bei den Aufstiegsspielen zur Landesliga musste man die Mannschaft von Remagen den Vortritt lassen. Im Spieljahr 1949/1950 glückte der Mannschaft dann doch der Aufstieg. Im letzten Spiel in Mülheim fiel die Entscheidung. Bei der Pause lagen die puntegleichen Gastgeber noch mit 2:0 in Front. Doch in einem gigantischen Endspurt, angefeuert von über 600 mitgereisten Bendorfer Schlachtenbummlern wurde aus diesem Rückstand noch ein 4:2 Sieg, womit der Aufstieg in die Landesliga gesichert war. Erkämpft wurde dieser großartige Erfolg von der Mannschaft: Hoffmann, Tietz, Römer, Kortum, Grafen, Heidenreich, Hennemann, Loch, Palusczak. Löhr und Schlöffel. Die Spieler Heidenreich, Kortum und Palusczak waren in diesem Jahr aus Aschersieben nach Bendorf gekommen und waren eine wesentliche Verstärkung für die Mannschaft. Spielführer Erich Grafen gab der Mannschaft mit seinem gesunden und echten Sportgeist ein kameradschaftliches Gepräge. In den nun folgenden Jahren waren die Grün-Schwarzen immer wieder in der Spitzengruppe der höchsten Amateuliga zu finden. Im Spieljahr 1951/52 waren sie Tabellenzweiter und konnten an den Aufstiegspielen zur zweiten Vertragsliga teilnehmen. Mundenheim, Altenkessel und Hühnerfeld sicherten sich den Aufstieg.

Im Spieljahr 1952/53 eroberte sich die Mannschaft mit großem Vorsprung vor Urbar und dem VfL Trier die Rheinlandmeisterschaften. Aber auch diesmal konnte sich die Mannschaft in dieser Klasse halten. Durch Krankheit und Abgang einiger Spieler kam die Mannschaft in Schwierigkeiten und musste absteigen.

Doch erbittert wurde in den nächsten Jahren um den Wiederaufstieg gekämpft. Nach dreijähriger Anlaufzeit war es wieder soweit. Unbesiegt schlossen die Grün-Schwarzen die Saison 1961/62 ab und schafften damit den Wiederaufstieg. Folgende Spieler bildeten in diesen Jahren den Kader der Mannschaft: Jansen, Dötsch, Hardy, Tietz, Eifler, Würden. Schmitz, Jakobs, Loch, Fasel, Böhm, Winninger, Theis und Wader. Spieltrainer war Willi Tietz.

Auch in den  nächsten Jahren spielte die Mannschaft in der höchsten Klasse eine gute Rolle. Im Spieljahr 1964/65 wurden sie zum zweiten Mal Rheinlandmeister und bei den Spielen um die Süd-West-Meisterschaft gegen Alsenborn und Ludweiler, Süd-West Vizemeister.

Gegen den Meister Alsenborn, der von dem Ehrenspielführer der Deutschen Nationalmannschaft, Fritz Walter, bereut wurde, trennte man sich zweimal unentschieden. In Bendorf vor 3 700 Zuschauern 1:1 und in Alsenborn vor 4500 Zuschauern 2:2. Folgende Spielerkamen bei diesen Spielen zum Einsatz: Büsselberg, Wely, Grimmig, Eifler, Theis, Fasel, Stampfer, Loch, Zöller, Griebau, Jakobs, Freisberg, Würden, Böhm, Schmitz, Hefterich und Wyrembiewski.

In der Pokalrunde war die Elf bis in die Oberliga vorgestoßen, wo sie an der Werftstraße mit 2:0 an der sehr starken Wormatja Worms scheiterte. Den Höhepunkt der Saison 1969 erlebte der Verein bei der Einweihung des neuen Rheinstadions am 11.Mai 1969 mit dem Spiel gegen den Bundesligisten FC Kaiserslautern, der mit stärkster Besetzung zur Einweihung kam. Mit 10:0 Toren behielten die roten Teufel die Oberhand.

Auc die Spielsaison 1969/70 verlief äußerst hoffnungsvoll. Nachdem sich die Mannschaften die Herbstmeisterschaften erspielt hatte, setzte eine Serie von Verletzungen eine Reihe wichtiger Spieler ein und im letzten Spiel der Saison wurde sie noch vom VfL Neuwied abgefangen. Man wurde nur Vizemeister. Diese Vizemeisterschaft berechtigte zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Deutschen Amateurmeisterschaft. Mit einer immer noch arg geschwächten Mannschaft scheiterte man knapp beim Saarlandvertreter SV Eppelborn. In Eppelborn gab es mit 2 A eine knappe Niederlage und im heimischen Rheinstadion trennte man sich 2:2 unentschieden

Die Epoche zwischen 1960 und 1970 war wohl die stärkste Zeit in der Vereinsgeschichte. Dieses war aber auch mit ein Verdienst der Vereinsführung. Mit den Vorstandmitgliedern Werner Weiland, Fred Kirstein, Gerd Jost, Benno Rehfeld, Willi Scharnweber, Peter Casper. Wilfried Möller und Ludwig Dietz standen dem Verein immer Leute mit Fach- und Sachverstand und mit einem starken Engagement vor.

Spvgg. 1911 Bendorf Rheinlandmeister

Starke zweite Halbzeit spielentscheidend – Spvgg. Bendorf- Spvgg. Andernach 4:0 (0:0)

BENDORF. Am Karsamstag wurde die Meisterschaft der Fußball-Rheinlandliga endgültig zu Gunsten der Spvgg. Bendorf entschieden. Die „Grün-Schwarzen“ gewannen Ihr letztes Heimspiel der Saison gegen den Namensvetter aus Andernach, während der Verfolger VfL Neuwied bei der abstiegsbedrohten ASG in Altenkirchen mit 2:0 strauchelte. Die Bendorfer führen nun mit fünf Punkten Vorsprung und können den noch ausstehenden zwei Auswärtsspielen ohne nervliche Belastung beruhigt entgegensehen.

Bei schlechten Boden- und Witterungsverhältnissen sahen rund 550 Zuschauer ein Spiel, in dem in den ersten 45 Minuten lediglich die Andernacher durch eine technisch hochstehende Partie zu überzeugen wussten, denn während dieser Zeit fand man in Bendorfs Reihen nicht die nötige „Bindung“, während die Gäste durch direktes, flaches über die Flügel laufendes Spiel imponierten, allerdings ließen sie im Angriff den letzten Druck und den nötigen Abschluß vermissen.

Während des ersten Durchgangs lief das Spiel des Tabellenführers, der übrigens immer noch ohne Eifler antrat,  zum Teil zusammenhangslos und zu eng angelegt und war mehr oder weniger nur Stückwerk einzelner Akteure. Einen gefährlichen Schuß des Andernacher Rechtsaußen Schmitz  meisterte Büsselberg im Bendorfer Tor in hervorragender Manier, auf der Gegenseite zeichnete sich Herbertz im Andernacher Kasten bei einem Freistoß von Fasel aus.

Nach dem Wechsel forcierten die Grün-Schwarzen nicht nur das Tempo, sondern warteten nun auch mit genauen Pässen auf und wirkten weitaus dynamischer. In der 55. Minute hatte der Andernacher Schmitz großes Pech, als er de Ball auf das rechte Pfostendreieck schoß. Eine nun folgende Drangperiode der Platzherren schoß Wyrembleski auf herrliches Zuspiel von Würden in der 65. Minute zu Bendorfer Führung ab.

Nun war der Bann gebrochen und die bis dahin von Stopper Lichtet gut gestaffelte Decking der Gäste fiel immer mehr auseinander. In der 72. Minute erzielte Freisberg auf eine Rechtsflanke von Griebau das 2:0. Freisberg zeichnete auch in der 81. Minute für das 3:0 verantwortlich, während Fasel in der 89. Minute mit einem herrlichen Freistoß aus 16 Meter Entfernung den 4:0 Endstand erzielte.

Die Andernacher, übrigens seit Wochen wieder komplett, gefielen durch ein technisch sehr gutes, allerdings im Angriff zu druckloses Spiel. Im übrigen war die Elf sehr ausgeglichen. Die Grün-Schwarzen wirkten im zweiten Durchgang entschlossen und vor allem gradliniger und genauer operierend.

Ein verdienter Erfolg mit einer wirklich sehr verdienten Rheinlandmeisterschaft, zu der wir der sympathischen Elf und ihrem Trainer Loch herzlichst gratulieren. Schiedsrichter Bachmann(Konz) hatte das faire Spiel stets in der Hand.

Zeitungsartikel vom 20.04.1965

 

Rückblick in Zahlen von 1971 – 2001

 

Am 23. Mai 1971 empfing man anlässlich der 60-Jahr-Feier im Rheinstadion den Bundesligisten Rot-Weiß Essen zu einem Privatspiel. Die Mannschaft aus dem Kohlerevier trat komplett mit Star „Ente“ Lippens an, lagen durch einen Treffer von Wundrock bis zur Pause mit 1:0 im Rückstand, behielten jedoch am Ende mit 6:1 das bessere Ende für sich.

Bei diesem spiel kamen folgende Spieler zum Einsatz: Büsselberg, Pieper, (Kux) Meyer, (Schmengler) Fasel, Heinz, Blau, Mais (Neuwied), Griebau, Freisberg, Wundrock, Link, (Reichelt). Anfang Oktober wurde der Ex-Kaiserlauterner Kostrewa als Trainer frühzeitig beurlaubt und mit „Gerres“ Jacobs abgelöst. Die alten Strategen Loch und Fasel kehrten in die Mannschaft zurück. Am Ende der Saison hatte man den 11. Platz in der Tabelle.

Am 11.11.1972 gastierte der FC Metternich zur Einweihung des neuen Hartplatzes mit Flutlichtanlage in Bendorf. Nach beiderseitig gutem Spiel trennte man sich 2:2 unentschieden. In der Vorbereitung auf den Amateurländerpokal gab die Rheinland-Auswahl ihre Visitenkarte ab. 1:1 unentschieden hieß es am Ende nach einem begeisternden Spiel. Zum Abschluß der Saison belegte man mit dem FC Plaidt den 7. Rang.

Die Saison 1973/74 begann mit einer sehr guten und intensiven Vorbereitung der Grün-Schwarzen. In einem begeisterten Spiel wurde der Regionalligist Sportfreunde Eisbachtal durch Tore von Hahn und Wyremblewski verdient mit 2:0 im Rheinstadion besiegt. Fünf weitere Privatspiele wurden alle siegreich beendet mit einem Torverhältnis von 23:5. Am Ende der Saison war man 9. in der Tabelle.

Nach einem knappen 1:0 Verlust in der Meisterschaft beim amtierenden Rheinlandmeister S.V. Leiwen schlug man im 2. Spiel vor 1200 Zuschauern im Rheinstadion die TuS aus Neuendorf mit 1:0.

Der Gründung einer sehr erfolgreichen Fohlenmannschaft folgte leider eine etwas unglückliche Saison in der Rheinlandliga. Nach Ende der Saison lagen wir mit 3 Mannschaften punktgleich in der Tabelle. Sinzig stand als Absteiger fest, Lahnstein, Ahrweiler und die Spvgg Bendorf mussten eine Entscheidungsrunde spielen. Unsere Mannschaft schaffte als 1. diese Runde mit 4:2 Toren und 4:0 Punkten und stand somit auf der Warteliste. Da Rheinlandmeister Eintracht Trier den Aufstieg nicht schaffte und die Rheinlandliga von 17 auf 16 Vereine reduziert wurde, mussten die Grün-Schwarzen zum erstenmal nach Gründung der obersten Amateurklasse im Jahr 1963/64 absteigen.

Die Reserven der Spvgg Bendorf waren durch gute Leistungen stets bekannt. In der vergangenen Pokalsaison erreichte sie die Rheinlandligarunde 2 und schied erst beim späteren Pokalfinalisten Spvgg. Andernach aus.

Schöne Erfolge brachte die Jugendabteilung des Vereins.

Fazit der letzten 5 Jahre: Zwar keine berauschenden Erfolge wie sonst gewohnt, ein Abstieg aus der höchsten Amateurklasse gut verkraftet und eine gute Vorbereitung für die neue Saison.

Die nächsten Jahre, nun in der Bezirksliga Ost, taten sich noch gut an. So belegte die 1. Mannschaft nach Abschluß der Saison 75/76 den 3. Platz.

Auch die darauffolgende Meisterschaft schloß die Mannschaft hinter dem S.C. Rhein-Ahr Sinzig und dem BC Ahrweiler als Drittplatzierter mit 74:43 Toren und abermals 37:23 Punkten ab.

Die Meisterschaftsserie 77/78 brachte in einem Privatspiel zu Hause gegen die klassehöheren Spfrd. Eisbachtal einen 4:2 Erfolg. Hier war Otmar Hahn dreifacher Torschütze. Diese Saison brachte nochmals eine Steigerung, denn mit 86:46 Toren und 41:19 Punkten belegte die Mannschaft Rang 2 hinter dem Meister BC. Ahrweiler und wurde somit Vizemeister.

Nach der Saison hatte man als Zweitplatzierter den Wiederaufstieg in die Rheinlandliga geschafft. Die 1. Serie in der höchsten Amateurklasse beendeten die Bendorfer mit Rang 10, mit 59:60 Toren und 30:38 Punkten.

 

Der neue Vorstand konnte unter Mithilfe der Gönner und Mitglieder den Verein wirtschaftlich gesunden und im sportlichen Bereich könnte der große Wurf gelingen, nämlich den Aufstieg der ersten Mannschaft in die Bezirksliga. Profitiert hat der Verein durch eine gute kontinuierliche Jugendarbeit in den letzten Jahren. Den Trainern und Betreuern ist hier zu danken. Besonders zu erwähnen ist, dass die A-Jugend, die von Trainer Gerres Jakobs, sowie Jugendleiter Giselher Weber, Hans Klotz und Toni Brauneck betreut wurde, in zwei Jahren den Aufstieg in die höchste Jugendklasse des F.V. Rheinland schaffte und aus der 9 Spieler für die 1. Mannschaft kamen.

Hier kann nur der Wunsch gelten, hoffentlich halten Vorstand, Trainer und Mannschaft zusammen, damit das gesteckte Ziel, der Aufstieg, erreicht wird und damit die Spvgg 1911 Bendorf wieder im alten Glanz erstrahlt.

Spielsaison 1986/87

Nach einer erfolgreichen Saison konnte die 1.Mannschaft in der Kreisliga A die Meisterschaft erringen und stieg in die Bezirksliga Mitte auf. Die Meisterschaft wurde auf Grund der guten Jugendarbeit in den letzten Jahren erreicht, 7 junge Spieler der letztjährigen A-Jugend wurden in der Saison in der 1.Mannschaft eingebaut und sie haben voll überzeugt.

Spielsaison 1987/88

In der laufenden Saison spielte die 1. Mannschaft gut in der Bezirksliga Mitte mit und belegte am Ende der Spielzeit den 4. Tabellenplatz.

 

Spielsaison 1988/89

Nach Abschluß der Saison belegte die 1. Mannschaft den 8. Tabellenplatz in der Bezirksliga Mitte, hierbei sei zu vermerken, dass uns einige Spieler verlassen haben und das erstmals keine A-Jugend gemeldet worden ist, weil die nötigen A-Jugendspieler fehlen.

Spielsaison 1989/90

Zu beginn der Saison wurde mit Manfred Jansen ein neuer Trainer verpflichtet (als ehemaliger 1.Mannschaftsspieler wohlbekannt). Er versuchte mit neuer Motivation die Spieler zu begeistern. Am Ende sprang ein 6. Tabellenpaltz in der Bezirksliga Mitte heraus. Erfreuliches ist auch zu vermelden, eine Damenmannschaft spielt erstmals in der M-Runde des Fußballverbandes Rheinland.


Spielsaison 1991/92

Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga wurde mit dem Neuaufbau der 1. Mannschaft begonnen. Man wusste, dass es für die neuformierte Mannschaft ein schweres Jahr in der A-Klasse würde. Die Mannschaft erreichte einen 14. Tabellenplatz und sicherte sich somit den Klassenerhalt. 

 

Spielsaison 1992/93

Aus finanziellen Gründen konnten für die Saison 1992/93 keine Neuzugänge verpflichtet werden. Die Mannschaft spielte mit der gleichen Formation wie die Saison 1991/92. Nach einer guten Spielzeit belegte die Mannschaft einen 12. Tabellenplatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spielsaison 1993/94

Für die Spielzeit 1993/94 wurde ein neuer Spielmodus für die A-Klasse festgelegt. In einer Qualifikationsrunde, die in 2 Gruppen mit jeweils 8 Mannschaften gespielt wurde, wurden 8 Mannschaften für die Aufstiegsrunde und 8 Mannschaften für die Abstiegsrunde ausgespielt. In der Aufstiegsrunde wurden die Aufsteiger und in der Abstiegsrunde die Absteiger ermittelt. Durch einen 4. Tabellenplatz, der erst durch einen 2:1 Sieg im letzten Spiel der Qualifikationsrunde zwischen VFR. Koblenz und unserer Mannschaft, erreichte man die Aufstiegsrunde. Dort belegte man am Ende der Spielzeit einen guten 6. Tabellenplatz.

Spielsaison 1994/95

In der Qualifikationsrunde zur Auf- und Abstiegsrunde belegte die 1. Mannschaft in der Staffel einen undankbaren 5. Tabellenplatz. Man musste in die Abstiegsrunde und dies bedeutete für die Mannschaft um Trainer Klaus Süßmeyer, dass ab sofort jedes Spiel wie ein Endspiel anzusehen war. Die Mannschaft sicherte sich im letzten Spiel mit einer kämpferischen Leistung den Klassenerhalt und belegte den 4. Tabellenplatz.

Spielsaison 1995/96

In der Spielzeit 1995/96 erreichte die 1. Mannschaft die Aufstiegsrunde. Dort spielte man lange Zeit mit dem SV Weitersburg, SV Pfaffendorf und Rot Weis Koblenz um den Aufstieg. Durch eine 3:0 Niederlage bei Rot Weis Koblenz wurden alle Aufstiegsträume zunichte gemacht. Nach Abschluss der Saison belegte die Mannschaft einen 4. Tabellenplatz.

Spielsaison 1996/97

Nach guten Spielen in der Qualifikationsrunde wurde die Aufstiegsrunde erreicht. Dort wurden die Ziele der Mannschaft und Trainer Klaus Süßmeyer mit dem sofortigen Aufstieg in die Bezirksliga sehr hoch gesetzt. Man belegte am Ende der Saison einen enttäuschenden 6. Tabellenplatz. Höhepunkt der Saison 1996/97 war mit einem 3:0 Sieg über Rot Weis Koblenz der Kreispokalsieg bei der Spvgg. Bendorf. Die Mannschaft und der gesamte Verein möchten sich auf diesem Wege für die hervorragende Trainertätigkeit und Tätigkeiten im Verein recht herzlich bedanken.

Spielsaison 1997/98

Für die Spielsaison 1997/98 konnte Rudi Oster als neuer Trainer für die 1. Mannschaft verpflichtet werden. Als Ziel wurde das Erreichen der Aufstiegsrunde in der A-Klasse gesetzt. Nach einem enttäuschenden 6. Tabellenplatz in der Vorrunde der Qualifikationsrunde verließ Rudi Oster als Trainer den Verein und es wurde als neuer Trainer Manfred Jansen verpflichtet. Nach einer Steigerung in der 2. Halbserie der Qualifikationsrunde wurde noch ein 3. Tabellenplatz und somit die Aufstiegsrunde erreicht. Dort belegte die Mannschaft nach guten Leistungen am Ende der Saison einen 4. Tabellenplatz.

Spielsaison 1998/99

Für das Spieljahr 1998/99 in der A-Klasse wurde sich als Ziel Aufstieg in die Bezirksliga gesetzt. Man erreichte nach guten Leistungen der Mannschaft die Aufstiegrunde und dort belegte man am Ende er Saison einen enttäuschenden 4. Tabellenplatz.

Spielsaison 1999/2000

Trotz großer Enttäuschung der abgelaufenen Saison 1998/99 blieb die Mannschaft um Trainer Manfred Jansen komplett zusammen. Ziel war nach dem verpassten Aufstieg 1998/99 für die Spiel Saison 1999/2000 direkter Aufstieg in die Bezirksliga. Die Mannschaft erreichte die Aufstiegsrunde und es sah so aus, als würde die Mannschaft den direkten Aufstieg schaffen. Aus unverständlichen Gründen kam jedoch in den letzten 4 Spielen ein körperlicher und nervlicher Zusammenbruch der Mannschaft und man belegte am Ende hinter Rot Weis Koblenz einen undankbaren 2. Tabellenplatz. Dies bedeutete Qualifikationsrunde zur Aufstieg in die Bezirksliga. Die Qualifikationsrunde wurde in 2 Spielrunden ausgespielt. In der 1. Runde spielte man mit Hatzenport und Verscheid um den Gruppensieger. Hatzenport wurde in Bendorf mit 4:2 und Verscheid in Verscheid mit 2:0 geschlagen. Als Gruppensieger spielte man nun mit Remagen und St. Katharinen in der 2. Runde um 2 Aufsteiger in die Bezirksliga. Trotz 1:0 Führung erreichte man gegen Remagen am Ende des Spiels in Bendorf nur ein !.!- Remagen schlug im zweiten Spiel St. Katharinen mit 1:0 und stand als 1 Aufsteiger fest. Unserer Mannschaft reichte schon ein Unentschieden. Jedoch wurde das Spiel in St. Katharinen mit 4:0 verloren und St. Katharinen stand als 2 Aufsteiger fest. Die Saison 1999/2000 wurde mit dem Kreispokalsieg beendet.

Spielsaison 2000/2001

 

 

 

Hauptmenü


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Vorstand


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Sportbetrieb Senioren


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Sportbetrieb Jugend


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Verein


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